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Sport

Medaillenregen für Reinbeker Leichtathleten

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Die erfolgreichen Athleten Foto: LG Reinbek/Ohe

Die erfolgreichen Athleten
Foto: LG Reinbek/Ohe

Reinbek/Hamburg – Mit einem kleinen, aber sehr schlagkräftigen Team ging die LG Reinbek-Ohe bei den Landeshallenmeisterschaften am 14./15. Januar in Hamburg an den Start.

Gleich im ersten Wettkampf der Hallensaison konnte Bennet Vinken seine Bestleistung im Hochsprung auf 1,99 Meter steigern und löste damit nicht nur das Ticket für die Deutschen Meisterschaften in Sindelfingen, sondern holte zudem den gemeinsamen Landesmeistertitel von Hamburg und Schleswig-Holstein.

Gleich zwei Titel gewann Tim Rummelhagen. Gemeinsam mit seiner Schwester Hanna schloss sich Tim nach Ende der vergangenen Sommersaison der Reinbeker Trainingsgruppe und startete erstmals im Trikot der LG Reinbek-Ohe. Der schnelle 14jährige sicherte sich sowohl über die 60 Meter (7,59 Sekunden),  als auch über 60 Meter Hürden (8,85 Sekunden) den Landesmeistertitel.

Eine weitere Medaille gewann seine Schwester Hanna, die sich der 800 Meter Distanz stellte. Die vier Hallenrunden absolvierte Hanna im zweiten von drei Zeitläufen in 2:41,94 Minuten, bevor das bange Warten begann, was diese Zeit wert sein würde, da die schnellsten Läuferinnen im abschließenden Lauf waren. Nur zwei waren hier schneller, am Ende freute sich Hanna über die Bronzemedaille.

Das Medaillenset komplettierte Sprinterin Lina Dittler. Nach einem verhaltenen Vorlauf zündete Lina im Finale den Turbo über 60 Meter und kam nach 8,10 Sekunden als Zweite ins Ziel und gewann Silber.

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Bad Oldesloe

SSV Pölitz gewinnt den Mademann-Cup

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Der SSV Pölitz nach dem SIeg beim Mademann-Cup
Foto: SL

Bad Oldesloe – Der SSV Pölitz hat sein eigenes Hallenturnier – den Mademann Cup – in der Stormarnhalle gewonnen. Durch ein 3:0 gegen den SV Hamberge verdrängte die erste Mannschaft der Pölitzer der Überraschungsteam der SSV Pölitz All Stars mit dem letzten Spiel über das Torverhältnis doch noch auf Platz zwei.

Dirk Mademann (li.) mit Fatih Karanfil.
Foto: SL

Den schönsten fußballerischen Aktionen im Turnier hatten die All Stars geboten, die als Außenseiter auch die Sympathien der Fans auf ihre Seite ziehen konnten. In den Reihen dieser bunt gemischten „Best of der letzten 15 Jahre“ – Truppe spielte unter anderem auch der Pölitzer Coach Jan-Christian Hack, der somit mit dem Plätzen eins und zwei einen doppelten Grund zur Freude hatte.

Auf dem dritten Platz landeten vor über 200 Zuschauer die Kicker von TuS Hoisdorf. Torschützenkönig wurde Fatih Karanfil vom SV Türkspor aus der Kreisstadt. Bester Torhüter des Turniers war Christian Voigt von Tus Hoisdorf.

Der Pölitzer Fußballobmann Jen Elschenbroich zeigte sich

Jens Elschenbroich (li.) mit Christian Voigt.
Foto: SL

sehr zufrieden mit dem Verlauf. Vor allem sei es positiv, dass es faire Spiele gegeben habe und keine Verletzungen zu beklagen seien.

Das Turnier der zweiten Mannschaft gewann der SV Meddewade vor dem VfL Oldesloe II und dem SSV Pölitz II.

„Wir bedanken und bei Dirk Mademann, dass er dieses Turnier immer wieder möglich macht. Ohne so einen fußballbegeisterten Sponsor kann man so ein Turnier nicht auf die Beine stellen“, so Elschenbroich.

Umso erfreulicher sei es, dass Namensgeber Mademann bereits sein Sponsoring für ein Turnier im Jahr 2019 zugesichert hat. Die Tradition des Mademann-Cups wird also fortgesetzt werden – dann mit dem SSV Pölitz als Titelverteidiger.

 

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe A-Jugend holt den Hallenkreismeistertitel

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Die A-Jugend des VfL Oldesloe bejubelt den Hallenmeistertitel.
Foto: Vfl Oldesloe/hfr

Trittau – Laute Jubellieder drangen aus der Kabine der A Jugend des VfL Oldesloe. Spieler und Trainerteam feierten die gerade errungende Hallenkreismeisterschaft. „Dass wir so durchmarschieren, habe ich nicht gedacht“, so Trainer Torben Burmeister. Sein Team konnte mit einem 3:0 Auftaktsieg Selbstvertrauen für die weiteren Aufgaben in der Trittauer Sporthalle tanken. Im Anschluss konnte Oberligist SSC Hagen Ahrensburg mit 2:1 besiegt werden.

Als dann auch noch die SG Bargfeld mit 5:0 abgefertigt wurde, wusste man, dass man einen richtig guten Tag erwischt hatte. „Die ersten drei Spiele waren großartig. Da haben wir erstklassigen Futsal gezeigt“, so VfL-Pressewart Nico v. Hausen. In der Tat zeigten die „Blauen“ tolle Kombinationen und spielten sich fast in einen Rausch. Im Spiel zweier Landesligisten forderte der TSV Bargteheide dem VfL alles ab.

Doch am Ende jubelten erneut die Oldesloer, denn sie gewannen auch dieses Spiel mit 1:0 und stießen die Tür zum Titelgewinn ganz weit auf. Im letzten Spiel ging es gegen die SG Tremsbüttel. In der Vorrunde brachte die SG dem VfL die einzige Niederlage des Turniers bei.

Ein Remis hätte gereicht und erstmals hatten die Nachwuchskicker des VfL richtig Arbeit. Zwar gingen sie in Führung, doch Tremsbüttel glich aus, hatte zudem zwei weitere Möglichkeiten. „Da haben wir ein wenig zuviel gedacht und konnten uns bei Keeper Malte Kahser bedanken“, wusste von Hausen zu berichten. Doch der VfL konnte den Schalter umlegen, besann sich auf seine spielerische Stärke und erzielte das vielumjubelte 2:1.

Mit dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft vertritt die A-Jugend des VfL Oldesloe den Kreisfussballverband Stormarn nun bei der Landesmeisterschaft im Futsal. Sie findet am 11. Februar um 15:30 Uhr in Henstedt-Ulzburg statt. „Alles was jetzt kommt ist Bonus für die Mannschaft. Aber natürlich wollen wir uns so teuer wie möglich bei der Landesmeisterschaft verkaufen“, so von Hausen abschließend.

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Bad Oldesloe

„Travebad“ lädt Schulen zum Belastungstest

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Das Travebad
Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 15. Januar soll der „Belastungstest“ im Bad Oldesloer Travebad wiederholt werden. Nachdem der erste Anlauf für den Belastungstest am 02.12.2017 trotz freiem Eintritt etc. leider wegen zu geringer Besucheranzahl abgebrochen werden musste, wird der Test nun am Montag wiederholt.

Um die erforderliche Anzahl an Badegästen nunmehr sicher zu stellen, haben die Bad Oldesloer Schulen den Stadtwerken ihre Unterstützung zugesagt. „Kosten entstehen den Schulen beziehungsweise den Schülerinnen und Schülern hierfür nicht“, heißt es von Seiten der VSG.

Für die Badesicherheit während des Belastungstests sorgen die qualifizierten Aufsichtskräfte der Vereinigten Stadtwerke.

Doch warum überhaupt ein Belastungstest? Da die im Travebad installierten Membranfilter für die Badewasseraufbereitung noch nicht in der betreffenden DIN-Norm erwähnt werden, müssen sie ihre Gleichwertigkeit mit den konventionellen Filteranlagen unter Beweis stellen. Dieses erfolgt mit sogenannten Belastungstests, bei denen die Badewasseraufbereitung während des Betriebes und der Anwesenheit einer Mindestzahl an Badegästen „auf Herz und Nieren“ gecheckt wird.

Die innovative Filtertechnik wurde für das Travebad ausgewählt, da konventionelle Filter mit ihrer Baugröße keinen Platz im relativ niedrigen Technikkeller des Hallenbades gefunden hätten.

Der erste Belastungstest fand bereits im Januar 2014 statt. Das erfolgreiche Bestehen des Tests war eine der Voraussetzungen für die Wiedereröffnung des Travebads nach der fast dreijährigen Umbauzeit. In der Baugenehmigung aus dem Jahr 2011 wurde jedoch festgelegt, dass ein zweiter Belastungstest drei bis vier Jahre nach Wiedereröffnung des Bades durchgeführt werden soll. „Dieses muss nunmehr erfolgen, obwohl die Badewasserqualität in den Becken des Travebads seit Anbeginn einwandfrei ist und dieses auch laufend durch unabhängige Labore bestätigt wird“, so die VSG. 

„Es besteht also für die Nutzerinnen und Nutzer des Travebads keinerlei Anlass zur Besorgnis, dieses gilt auch für die Qualität des Duschwassers. Der Belastungstest dient der Dokumentation, dass die Badewasseraufbereitung auch unter hoher Belastung in der Lage ist, eine einwandfreie Wasserqualität in den Becken zu liefern“, betonen die Vereinigten Stadtwerke.

Während in den Becken also „das Leben tobt“, wird parallel die Leistungsfähigkeit der Wassertechnik von Hygieneexperten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein nachgewiesen. Dafür wird eine Vielzahl von Proben aus den Schwimmbecken gezogen und direkt vor Ort oder im Labor des Kieler Hygieneinstituts untersucht.

„Die Stadtwerke bedanken sich bei allen Teilnehmenden für die Unterstützung bei der Durchführung des Belastungstests“, heißt es.

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