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Der Kreis

Landrat und Kreispräsident: Grußworte zum Jahreswechsel

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Hans Werner Harmuth und Dr. Henning Görtz Foto: Kreis Stormarn/hfr

Hans Werner Harmuth und Dr. Henning Görtz Foto: Kreis Stormarn/hfr

Stormarn – Grußworte des Kreispräsidenten Hans-Werner Harmuth und Landrat Dr. Henning Görtz zum Jahreswechsel:

„Das vor uns liegende Jahr 2017 steht für den Kreis Stormarn ganz im Zeichen des 150-jährigen Kreisjubiläums. Im Jahr 1867 entstand aus den dänischen Herzogtümern die preußische Provinz Schleswig-Holstein mit ihren ebenfalls neu gegründeten Landkreisen. Die Erfolgsgeschichte des Kreises Stormarn begann.

Betrachten wir die hinter uns liegende Zeit, so können wir sicherlich gemeinsam eine positive Bilanz ziehen. Stormarn gehört heute zu den wirtschaftsstärksten Kreisen Deutschlands. Wir sind schuldenfrei, die Kreisumlage kann in 2017 sogar gesenkt werden, die Bevölkerung wächst, neue Unternehmen siedeln sich an, die Arbeitslosigkeit liegt bei rund 3,5 Prozent – und bei allen gemeinsamen Erfolgen vergessen wir nicht diejenigen unter uns, denen es weniger gut geht. Seien wir stolz auf das, was in den vergangenen Jahrzehnten geleistet wurde!

All dies verdankt der Kreis nicht nur seinen positiven Rahmenbedingungen, die eine gute Entwicklung begünstigen. Vielmehr ist die „Erfolgsgeschichte Stormarn“ eine Gemeinschaftsleistung von Kreispolitik und -verwaltung, den Städten und Gemeinden, der Wirtschaft und den vielen ehrenamtlich tätigen Menschen, die sich zum Wohle unserer Region engagieren. Nehmen wir das, was uns in der Vergangenheit vorangebracht hat, als Vorbild für die Entwicklung in der Zukunft. Viele Herausforderungen liegen vor uns:

Wir investieren weiter in die öffentliche Sicherheit. Ein neues Katastrophenschutzzentrum soll in zentraler Lage entstehen und auch ein Neubau unserer Leitstelle, die den Einsatz von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Rettungsdienst koordiniert, steht auf der Agenda.

Am 7. Mai wird ein neuer Landtag gewählt. Wir wünschen uns in allen Fraktionen starke Abgeordnete aus Stormarn, die in Kiel die Interessen unseres Kreises mit Nachdruck vertreten und sich für unsere Bürgerinnen und Bürger wirksam einsetzen.

Gemeinsam arbeiten wir an der Bekämpfung der Wohnungsnot. Der Kreis, die Städte und Gemeinden sowie private Partner prüfen derzeit die Möglichkeiten, durch eine engere Kooperation die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Stormarn voranzubringen.

Neue Verkehrswege bringen neue Impulse. Die Fehmarnbeltquerung, der Weiterbau der A 20, der Ausbau der A 21, die Sanierung von Kreis-/Landesstraßen, der Bau der S 4 und die Verbesserung unseres Busnetzes fördern Mobilität und verbinden Menschen – auch bei uns.

Unsere Abfallwirtschaft verbessert erneut Ihr Angebot. Ohne höhere Kosten wird den Haushalten eine deutlich größere Biotonne zur Verfügung gestellt, um die Trennung von Bioabfall und Restmüll zu verbessern.

Liebe Stormarnerinnen und Stormarner, Sie sind herzlich eingeladen, im in diesem Jahr an den über 150 Veranstaltungen teilzunehmen, die der Kreis, die Städte und Gemeinden aber auch viele Vereine und Verbände im Rahmen des Kreisjubiläums anbieten. Kommen Sie z.B. am 24.6. zum Erlebnistag der Kreisverwaltung.“

Braak

In Braak hat jemand mehrere Bienenvölker gestohlen!

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Eine Biene (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Braak – Ausgerechnet auf Bienen hat es ein Dieb in Braak abgesehen und einem Imker mehrere Bienenstöcke gestohlen.

Sechs ganze Völker haben unfreiwillig den Besitzer gewechselt. Jetzt sucht die Polizei nach Hinweisen auf den Täter.

Bienenvölker wogen 25 Kilo

Der Diebstahl ereignete sich im Zeitraum vom 14. bis 21. April auf der Feldmark, abgehend von der Hagener Allee. Die jeweiligen Bienenstöcke sind etwa 50 mal 50 Zentimeter groß und wogen derzeit etwa 25 Kilo. Der Wert beläuft sich auf rund 1200 Euro.

Nach Aussage des Geschädigten konnte der Diebstahl noch nicht lange zurückliegen, da immer noch Bienen im Bereich des ehemaligen Standortes herumflogen.

Zeugenhinweise an die Polizei

Aufgrund der Größe und des Gewichtes der Bienenstöcke ist für den Abtransport ein Kleinbus oder größeres Fahrzeug erforderlich.

Zeugenhinweise an die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer 04102/4565-113

 

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Bad Oldesloe

CDU Bad Oldesloe möchte Ortsteilbeiräte einrichten

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Foto: Nirsberger/CDU Bad Oldesoe/hfr

Bad Oldesloe – Die CDU Bad Oldesloe möchte die Entwicklung der Ortsteile stärker unterstützen und dabei auch auf die Landespolitik einwirken.

„Und wie könnte diese Stärkung der Ortsteile besser erfolgen, als durch die Einführung eines Ortsbeirates in Bad Oldesloe?! Damit geben wir den Anliegen unserer wichtigen Außenbereiche viel mehr Gewicht und Wertschätzung“, so Martin Nirsberger, der als Direktkandidat der CDU im Wahlkreis 2 antritt und sich somit auch für fünf Ortsteile verantwortlich fühlt.

„In den Gesprächen mit den Einwohnern der Ortsteile wurde deutlich, dass sie sich eine bessere Vernetzung zur Verwaltung und Politik wünschen. Diesem Wunsch wollen wir nun nachkommen“, untermauert Martin Nirsberger das Anliegen seiner Partei für die Außenbereiche Oldesloes.

Martin Nirsberger, der selbst seit Jahren in Altfresenburg lebt, weiß wovon er spricht.

Doch neben der Einführung eines Ortsbeirates, geht es der CDU vor allem auch um die Ermöglichung von Neu- und Umbauten in den ländlichen Gebieten. Die Außenbereiche verbinden Umwelt und Wohnen sehr gut miteinander, sollen dabei aber nicht nur als die Naturschutzparks der Stadt dienen.

Dem Mehrgenerationengedanken soll hier mehr Raum ermöglicht und die ausgewogene Vereinbarkeit von Wohnen, Landwirtschaft und Natur verstärkt werden.

„Dabei gilt es auch die dörfliche Gemeinschaft mit ihren Vereinen und vor allem Feuerwehren intensiver zu unterstützen, sowie die Stärkung der Infrastruktur, inklusive des öffentlichen Nahverkehrs, voranzubringen“, so Martin Nirsberger abschließend.

Das Thema Ortsteile wird auch am kommenden Samstag, den 28. April Schwerpunktthema beim #Klönschnack von 7 Uhr bis 10 Uhr vor dem Kleinen Bäcker in der Feldstrasse 27 und beim Infostand in der Hindenburgstraße am Vormittag sein.

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Polizei und Feuerwehr

A1: Schwerer Unfall bei Großhansdorf

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Großhansdorf -Am Montag, 23. April, gegen 16.15 Uhr, kam es auf der BAB 1, in Höhe Großhansdorf, Fahrtrichtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer verletzen Person.

Ein 41-jähriger Mann aus Barbing befuhr mit einem Mitsubishi den mittleren von drei Fahrstreifen. Beifahrer war ein 49-jährger Hamburger- Die gefahrene Geschwindigkeit betrug ca. 100 Km/h.

Ersten Ermittlungen zufolge geriet der 41-jährige aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und kollidierte seitlich mit dem Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fahrenden Sattelzuges. Fahrer des Sattelzuges war ein 32-jähriger Bulgare.

Der Fahrer des Mitsubishi verlor durch den Zusammenstoß die Kontrolle über den Pkw und schleuderte nach links über beide Fahrstreifen hinweg.Hierbei prallte er zunächst gegen einen Mercedes Vito und anschließend gegen die Mittelschutzplanke, an der er schließlich zum Stillstand kam.

Der Vito schleuderte durch den Aufprall ebenfalls gegen die Mittelschutzplanke und kam dort zum Stehen. Fahrer des Vito war ein 64-jähriger Mann aus Kiel.

Der 32-jährige konnte den Sattelzug auf dem Seitenstreifen anhalten. Durch den Unfall wurde der 41-jährige Beifahrer im Mitsubishi schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Zusätzlich wurden vier Elemente der Mittelschutzplanke beschädigt.

Die Gesamtschadenshöhe liegt bei ca. 13.000 Euro.

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