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Ahrensburg

Kasse und Kippen gestohlen: Unbekannte sprengen mehrere Zigarettenautomaten

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Symbolfoto: Polizei im Einsatz  Foto: SL

Symbolfoto: Polizei im Einsatz Foto: SL

Ahrensburg/Glinde – Erst in Glinde, dann in Ahrensburg sprengten bislang unbekannte Täter Zigarettenautomaten. Ein Zeuge griff ein und wurde dabei verletzt.

An Neujahr gegen 1 Uhr morgens beobachteten zwei Zeugen, dass 5-6 männliche Personen einen Automaten im Buchenweg aufgesprengten hatten und die Kasse entwendeten. Die Täter entfernten sich danach unbekannte Richtung. Ca. 20 Minuten später erschienen die Täter wieder am Tatort und machten sich erneut am Automaten zu schaffen. Einer der Zeugen versuchte nun die Gruppe zu verscheuchen, wurde jedoch mittels eines Reizstoffes angegriffen und verletzt. Danach flüchtete die Gruppe wiederum in unbekannte Richtung. Erst nach dem zweiten Vorfall wurde dann die Polizei gerufen. Der verletzte Zeuge ist von einem RTW vor Ort medizinisch versorgt worden.

Während der Anzeigenaufnahme im Buchenweg wurde der Polizei gemeldet, dass im Holstenkamp soeben ein zweiter Automat gesprengt worden sei. Auch hier wären 5-6 männliche Personen beteiligt gewesen. Die Gruppe flüchtete jedoch nach der Sprengung ohne Beute in unbekannte Richtung. Eine eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die Tätergruppe wird mit 20-25 Jahre alt beschrieben. Alle waren dunkel gekleidet. Einer der Männer soll blonde Haare gehabt haben. Zeugenhinweise an die Kripo in Reinbek (040-727707-0).

Ahrensburg: Automat gesprengt, Zigaretten entwendet

Gegen 3.30 Uhr, wurde auch der Polizei in Ahrensburg ein offensichtlich gesprengter Zigarettenautomat gemeldet. Der Automatenkörper am Helgolandgring war nach außen gebogen und die Tür geöffnet. Die Zigaretten fehlten. Die Höhe des Sachschadens sowie der Wert des Stehlgutes stehen noch nicht fest.

Ersten Ermittlungen zufolge könnte die Tatzeit zwischen 2.45 Uhr und 3 Uhr liegen, da von Zeugen zu diesem Zeitpunkt eine „größere“ Detonation wahrgenommen wurde. Zeugenhinweise an die Kripo in Ahrensburg ( 04102-809-0).

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Ahrensburg

„Die beste Klasse Deutschlands“: Ahrensburger Schulklasse startet bei KiKA-Quizshow

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Die bester Klasse Deutschlands 2018 mit Assistentin Kim Unger und Moderator Malte Arkona
© KiKA/Melanie Grande – Honorarfreie Verwendung gemäß der AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung „Bild: KiKA/Melanie Grande“. Andere Verwendung nur nach Absprache. KiKA Unternehmenskommunikation Tel.: 0361/218-1826 mail: bildredaktion@kika.de

Ahrensburg – Das Studio ist auf Hochglanz poliert, kilometerweise Kabel sind verlegt, neun Kameras stehen bereit, Hunderte von Scheinwerfern erstrahlen und die verschiedensten Requisiten – von gekochten Eiern, Luftballons bis Stahlwolle – liegen für die Experimente bereit. Moderator Malte Arkona wartet mit spannenden Quizfragen und kniffeligen Aufgaben am Ratepult. Endlich ist es soweit: Drehstart für „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018!

Fast 1.100 Klassen der Stufen 6 und 7 haben sich für die 11. Staffel des größten bundesweiten Schülerquiz beworben. 32 Klassen aus 15 Bundesländern konnten mit ihren kreativen Bewerbungen bei der Jury punkten und gehen jetzt in den Kölner Studios an den Start.

Unter den ausgewählten Klassen ist auch die 7A der Stormarnschule.

In drei Wettbewerbsrunden im K.-o.-System stellen sich die Klassen spannenden Quizfragen aus Wissensgebieten wie Natur & Umwelt, Sport, Musik, Erdkunde oder Essen & Trinken. Hier ist Teamgeist gefragt, denn die Quiz-Show „Die beste Klasse Deutschlands“ setzt auf den Einsatz des gesamten Klassenteams.

Deutschlands größtes Schülerquiz wird ab dem 30. April 2018 bei KiKA ausgestrahlt. Am 19. März 2008 feierte „Die beste Klasse Deutschlands“ Premiere beim Kinderkanal von ARD und ZDF.

Zum Jubiläum dürfen sich die Zuschauer auf noch mehr Sendezeit freuen, denn die Wochenfinals werden auf 60 Minuten verlängert. Im Superfinale, das am 26. Mai 2018 im Ersten bei Check Eins zu sehen sein wird, treten die vier besten Teams der Staffel gegeneinander an. Die Klasse, die sich gegen die Konkurrenz durchsetzen kann, gewinnt den Titel und eine 5-tägige Klassenfahrt nach Edinburgh.

Zum Ensemble gehören in diesem Jahr wieder bekannte Gesichter: Ralph Caspers als nerdiger Experimentierer, Jeannine Michaelsen, die in Edinburgh den mitunter eigenwilligen schottischen Sitten und Gebräuchen auf der Spur ist und natürlich Phil Laude, der sich nicht zu schade ist, Dinge selbst auszuprobieren – ob freier Fall im Windkanal oder Zähneputzen beim Nilpferd. Neu mit dabei ist in diesem Jahr YouTuberin Kim Unger, die mit ihrem Kanal „So geht das“ Hundertausende von Fans mit Lifehacks begeistert. Sie ist die Fachfrau für ganz besondere Experimente und Aktionen im Studio sowie alles rund ums Nachmachen und Ausprobieren auf diebesteklassedeutschlands.de.

Und für ein Kind wird ein Traum wahr: Es darf Malte im Superfinale unterstützen und den begehrten Pokal für „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018 ins Studio tragen.

„Die beste Klasse Deutschlands“ ist eine Produktion von Bavaria Entertainment im Auftrag von KiKA und Das Erste. Die Aufzeichnungen der Sendungen finden ab Februar 2018 in Köln statt. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Annekatrin Wächter und Thomas Miles. Für Das Erste zeichnen Patricia Vasapollo und Tanja Nadig vom Hessischen Rundfunk verantwortlich.

„Die beste Klasse Deutschlands“ 2018

  • Die Wochenshows ab 30. April montags bis donnerstags um 19:25 Uhr bei KiKA
  • Die Wochenfinals ab 04. Mai immer freitags um 19:30 Uhr bei KiKA
  • Das große Superfinale am 26. Mai im Ersten bei Check Eins

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Ahrensburg

Reinbek/Ahrensburg: Großkontrollen gegen Wohnungseinbrüche

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek/Ahrensburg – In der Nacht vom 15.02.auf den 16.02.fanden durch zivile und uniformierte Einsatzkräfte verstärkte mobile Kontrollen in enger Kooperation mit dem Polizeikommissariat 37 der Hamburger Polizei und dem Zoll statt. Die Kontrollen begannen um 20:00 Uhr und wurden gegen 03:00 Uhr beendet.

Der Schwerpunkt der Einsätze lag in Reinbek und Ahrensburg. Es waren in Schleswig-Holstein insgesamt 30 Polizeibeamte eingesetzt. Die widrigen, glatten Straßenverhältnisse trugen sicherlich zu dem ruhigen Verlauf, ohne besondere Vorkommnisse bei.

Es sind 114 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert worden. Die aus den Kontrollen gewonnenen Erkenntnisse werden nun zunächst ausgewertet und fließen in die Ermittlungsarbeit zur Bekämpfung der Einbrüche ein.

Im Ergebnis geht die PD Ratzeburg davon aus, dass diese Einsätze nicht nur zum Rückgang der Fallzahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl geführt haben, sondern auch zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen werden.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Jahresauftakt bei der „Engagierten Stadt“

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Foto: Roland Nethe/hfr

Ahrensbug – Rund 100 Besucher folgten der Einladung des Teams der „Engagierten Stadt Ahrensburg“ zum etwas anderen Neujahrsauftakt in das Peter-Rantzau-Haus. Wie im vergangenen Jahr begann der Abend mit einem Podiumsgespräch. Das Thema des Abends „Sorgloses Leben in Ahrensburg?“.

Gemeinsam mit Moderator Armin Diedrichsen (Marstall) gingen Helma Schuhmacher (Alzheimer Gesellschaft Stormarn), Imke Tegtmeier (Beherzt), Andre Grigjanis (Seniorenbeirat), Günter Feigl (SSC Hagen), Brigitte Sharp (Stadtverwaltung Ahrensburg, Fachdienst Soziale Hilfen), Monika Janetzke und Ulrike Reichle (Theaterprojekt Hort am Schloss ) – dieser Frage nach und gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Die Podiumsdiskussion
Foto. Roland Nethe/hfr

Imke Tegtmeier (Beherzt– Stormarner Präventitionsprojekt für Kinder psychisch erkrankter Eltern und ihre Familien) berichtete, das nicht alle Menschen in Ahrensburg sorglos ins neue Jahr starten konnten. Kinder psychisch erkrankter Eltern sind häufig besonderen Belastungen und Entwicklungsrisiken ausgesetzt, sie können keine unbeschwerte Kindheit erleben. Präventive Unterstützung für diese Kinder und Hilfen für die Familien sind daher von großer Bedeutung. Dennoch ist der Fortbestand des Projektes „Beherzt“ trotz des hohen Bedarfs auch nach vierjähriger Projektlaufzeit ungewiss.

Der Fachdienst Soziale Hilfen der Stadtverwaltung Ahrensburg hat täglich mit verzweifelten Einzelpersonen und Familien zu tun, die dringend eine Wohnung benötigen, so Brigitte Sharp. Aktuell sind 265 Personen obdachlos und 200 Wohnungsbewerbungen registriert. Die Stadt hat derzeit 514 öffentlich geförderte Wohnungen und davon bei 377 Wohnungen ein Belegungsrecht. Trotz Bewegung auf dem Wohnungsmarkt – Anfang Januar konnten 21 neue Wohnungen vom Verein Heimat bezogen werden und weitere entstehen bzw. sind in Planung – reicht es nicht um kurzfristig den Bedarf zu decken.

Die Stadtverwaltung ist daher permanent auf der Suche nach geeignetem Wohnraum und nutzt alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten um die Situation zu verbessern – aber am Ende ist man auf die Kooperation der Eigentümer angewiesen.

„Sorgloses Leben in Ahrensburg“ ist mit der Betroffenheit einer Demenzerkrankung sicher nicht zu erreichen, aber wir wollen mit unserem Engagement dafür sorgen, das Leben und den Alltag für diese Menschen erträglicher zu machen“, so Helma Schuhmacher von der Alzheimer Gesellschaft Stormarn.

Fit sein, gesund bleiben und Freude mit Gleichgesinnten erleben das bietet der SSC Hagen Ahrensburg seinen mehr als 1.500 Mitgliedern mit einem attraktiven Sportangebot an. Günter Feigl berichtete viele Mitglieder beginnen im Kindesalter und bleiben dem Verein auch später treu. Die geplanten Ganztagesschulen stellen den Verein jedoch vor die Herausforderung wie sie die Kinder und Jugendlichen künftig erreichen können?

Foto: Roland Nethe/hfr

Der Seniorenbeirat der Stadt Ahrensburg setzt sich für die Belange älterer Menschen in der Stadt ein – zum Beispiel durch die Teilnahme an Ausschusssitzungen, Beratung der Stadtverordneten oder der regelmäßigen Sprechstunde, in der alle Senioren ohne Voranmeldung Rat und Lösungshilfe finden können. Andre Grigjanis berichtete, dass der Seniorenbeirat aktiv gegen Einsamkeit und Einschränkungen im Alter arbeitet. Ein Ziel ist es zum Beispiel Vorurteile älterer Menschen gegenüber Smartphones abzubauen und die Chancen der neuen Medien den Bürger zu vermitteln.

Menschen aus vielen Nationen leben in Ahrensburg, damit die Integration bereits im Kindesalter gelingen kann muss man etwas tun so Monika Janetzke und Ulrike Reichle vom Hort am Schloss. „Im vergangenen Jahr haben wir ein Theaterprojekt initiiert welches die sprachliche Kompetenz und die Selbstwahrnehmung förderte. Es stärkte das Selbstvertrauen und die Gruppenarbeit. Nach den positiven Erfahrungen 2017 Jahr wird auch 2018 wieder für eine Gruppe von Schulkindern (41 Kinder aus dem 1. bis 4. Schuljahr, mit einem hohen Migrationsanteil) an einem Theaterprojekt gearbeitet. Unser Ziel ist eine langfristige Etablierung des „Kindertheaters im Hort am Schloss“. Dafür benötigen wir noch Unterstützer. Bereits 2017 war nur dank der Spendenaktion „Music for free“ und des „Marstalls“ die Realisation des Theaterprojektes möglich.“

Nach dem Podium ging es zum gemütlichen Teil mit viel Gelegenheit zu Gesprächen. Ein Dank geht an MiA (Musikschule in Ahrensburg) deren Schülerinnen und Schüler für musikalische Unterhaltung sorgten, sowie an das Peter-Rantzau-Haus für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und famila Ahrensburg für den kulinarischen Rahmen.

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