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Siek

Tödlicher Verkehrsunfall bei Siek: Beifahrerin verbrannt – Ersthelfer verletzt

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Rettungshubschrauber im Einsatz. Foto: SL

Rettungshubschrauber im Einsatz. Foto: SL

Siek – In Siek ist es am zweiten Weihnachtstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren.

Am 26.12.2016, gegen 11:49 Uhr, befuhr ein 28jähriger aus Grönwohld mit einem PKW BMW M6 den Sieker Damm (L224) aus Richtung Autobahn kommend, als er aus bisher ungeklärter Ursache rechtsseitig auf den Grünstreifen und anschließend ins Schleudern geriet. Dadurch kam er quer zur Fahrtrichtung in den Gegenverkehr, wo ein ihm entgegenkommender PKW Mercedes nicht mehr ausweichen und in die Beifahrerseite fuhr.

Der BMW fing sofort Feuer. Die im Pkw befindliche und noch nicht zweifelsfrei identifizierte Beifahrerin konnte nicht mehr aus dem Wagen befreit werden und verstarb im brennenden Fahrzeug. 

Der Fahrer des BMW sowie die beiden Fahrzeuginsassen des Mercedes (38 und 29 Jahre alt) wurden mit schweren Verletzungen in Hamburger Krankenhäuser verbracht. Insgesamt drei Ersthelfer erlitten bei dem Versuch die Beifahrerin zu befreien Verbrennungen und mussten mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen zur weiteren Behandlung in Kliniken gebracht werden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeistation Großhansdorf.

 

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Siek

Siek: 29-Jähriger auf Heimweg überfallen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Siek – Am 19. August, gegen 23.45 Uhr, ist es in der Hauptstraße in Siek zu einem versuchten Raubüberfall gekommen. Ein 29-jähriger Mann war gerade zu Fuß auf dem Weg von einem Freund nach Hause. Hierbei ging er auch die Hauptstraße entlang.

Auf Höhe der Bushaltestelle bei der Kirche wurde er „aus dem Nichts heraus“ von fünf oder sechs männlichen Personen überfallen.

Die Täter rissen ihn zu Boden und versuchten, den getragenen Schmuck des Geschädigten zu rauben. Der 29-jährige wehrte sich durch Faustschläge und konnte die Angreifer so offensichtlich vertreiben. Denn diese ließen plötzlich von ihm ab und flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde durch den Überfall leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht notwendig.

Zeugen gesucht. Wer hat möglicherweise den Überfall beobachtet? Wem ist in Siek eine Gruppe von fünf/sechs Männern aufgefallen oder wer kann sonst Angaben zu den Tätern machen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Siek

Siek: Hundebesitzerin findet Giftköder

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Foto: Schäfer/hfr

Siek – Eine Stormarnlive-Leserin hat gestern in Siek einen Giftköder gefunden, der offenbar dazu dienen sollte, Hunde oder andere Tiere zu vergiften.

„Ich habe gestern, 12.07.17 um 16:10 Uhr einen Giftköder im Ohlenhof in 22962 Siek gefunden. Dies ist eine ruhige Seitenstraße. Es sah aus wie eine Wurst: irgendein Darm gefüllt mit einer orangenen Masse, die sehr chemisch gestunken hat.

Meine beiden Hunde sind zielstrebig auf das Objekt zugelaufen und ich konnte sie rechtzeitig am Verzehr hindern. Wenn ich mir vorstelle, dass das auch meine 1,5 jährige Tochter in die Finger bekommen hätte, wird mir noch unwohler“, berichtet die Finderin des Köders

Nach telefonischer Rücksprache mit der Polizei habe sie Strafanzeige erstattet und hoffe nun, dass die Staatsanwaltschaft die Untersuchung einleitet

Immer wieder tauchen solche schrecklichen, feigen Taten in der Region auf. Wichtig ist es auch, Kinder so oder so immer zu sensibilisieren, nichts in den Mund zu nehmen, was sie auf der Straße oder auf einem Spielplatz finden.

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Sport

„Ladybirds“ und „Golf Oldies“ lochen für guten Zweck ein

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Sigrun Jorre, Karin Hoffmeister, Gunda Jacobsen von der Golf-Damengruppe „Ladybirds“
Foto: Kinderschutzbund/hfr

Siek – 48 Golferinnen und Golfer der Damengruppe „Ladybirds“ und der Herrengruppe „Golf Oldies Siek“ kamen auf dem Golfplatz Ahrensburg/Siek zusammen, um möglichst viele Bälle für den guten Zweck einzulochen.

„Uns liegt sehr am Herzen, dass Kinder von jungen Müttern einen guten Start ins Leben bekommen,“ erklärt Karin Hoffmeister, Initiatorin des Turniers. Der Kinderschutzbund Stormarn unterstützt mit seinem Programm „Frühe Hilfen“ vor allem die Mütter, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden oder aus anderen Gründen überfordert sind.

Speziell ausgebildete Familienhebammen und Familienpaten unterstützen Eltern dabei, sich in den Alltag mit einem Baby einzufinden, es besser zu verstehen und es gut zu versorgen.

Sigrun Jorre, Karin Hoffmeister und Gunda Jacobsen von den „Ladybirds“ konnten nun die stolze Summe von 814,15 Euro an Ingo Loeding vom Kinderschutzbund Stormarn übergeben.

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