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Kreis Segeberg

Schwer verletzt: 20-Jährige kollidiert mit Streifenwagen

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Stormarner Polizei im Einsatz Foto: SL ARCHIV

Stormarner Polizei im Einsatz Foto: SL ARCHIV

Tangstedt – Am frühen Sonntagabend, den 25.09.16, wurde bei Tangstedt eine Motorradfahrerin bei einem Unfall mit einem Streifenwagen schwer verletzt. Eine Streifenwagenbesatzung von der Polizeistation Henstedt-Ulzburg befuhr mit einem Mercedes-Benz Vito gegen 17.45 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn die B 432 (Segeberger Chaussee) aus Richtung Norderstedt in Richtung Bad Segeberg.

Eine 20-jährige Motorradfahrerin aus Hamburg befuhr mit ihrer Kawasaki zeitgleich die Hauptstraße aus Tangstedt kommend und wollte bei „grün“ die B 432 überqueren.

Als sie den Streifenwagen auf Einsatzfahrt bemerkte, bremste sie stark und verlor die Kontrolle über ihr Motorrad. Sie kam im Kreuzungsbereich B 432 / Wulksfelder Damm / Hauptstraße mit dem Motorrad zu Fall und rutschte gegen den Streifenwagen.

Die Motorradfahrerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Streifenwagenbesatzung blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro

Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Haltesignal ignoriert – IC durch Zwangsbremsung gestoppt.

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DB Notfallmanagement im Einsatz
Archivfoto: SL

Bad Segeberg – Mittwochnachmittag, 18.04., erhielt die Bundespolizei die Mitteilung, dass der Bahnübergang Burgfeldstraße seit 15.03 Uhr komplett und dauerhaft geschlossen sei.

Eine Streife der Bundespolizei stellte bei Eintreffen am Bahnhof und nach Rücksprache mit dem zuständigen Fahrdienstleiter fest, dass der IC, der derzeit von Bad Oldesloe Richtung Neumünster umgeleitet wird, ein Haltesignal überfahren habe. Daraufhin wird automatisch eine Zwangsbremsung eingeleitet, der Triebfahrzeugführer ist abzulösen.

Die Bundespolizisten befragten den Mann, der auch einer freiwilligen Atemalkoholkontrolle mit dem Wert 0,00 Promille zustimmte zu dem Sachverhalt. Der Speicher des Zuges wurde gesperrt und muss noch ausgelesen werden.

Nach Eintreffen des neuen Triebfahrzeugführers wurden die durch das Zugpersonal zwischenzeitlich aus dem Zug gebetenen Fahrgäste wieder zu dem Zug geführt, der Zug rangierte ein Stück, damit die Schranken sich wieder öffnen konnten und verließ dann gegen 17.00 Uhr den Bahnhof Bad Segeberg. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn war zu keiner Zeit vor Ort.

Die Bahnstrecke war ca. zwei Stunden gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen und Zugausfällen. Warum das Haltesignal überfahren wurde und die Verspätungen verursachte, bleibt zu ermitteln.

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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: 29-Jähriger sticht vor Disco auf zwei Männer ein

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Bad Segeberg – Am frühen Sonntagmorgen ist es auf dem Parkplatz des Que-Dancelubs in der Bahnhofstraße in Bad Segeberg zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Zwei Männer wurden schwerverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 29 Jahre alter Deutscher aus Rendsburg gegen 2:13 Uhr zwei Männer mit einem Messer an. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen im Bereich des Halses. Eingesetzte Rettungskräfte versorgten die verletzten Männer.

Beamte des Polizeireviers Bad Segeberg nahmen den Tatverdächtigen auf dem Parkplatz fest und brachten diesen zur Dienststelle. Weitere Polizisten befragten Zeugen am Ort des Geschehens.

Einen 23-Jährigen aus Bad Segeberg hatte der Angreifer so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Der andere Angegriffene, ein 29-Jähriger aus Kiel, kam mit schweren Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus.

Aktuell befinden sich die beiden Verletzen außer Lebensgefahr. Nach jetzigem Ermittlungsstand kannten sich Täter und Opfer nicht. Die Motivlage ist unklar. Es liegen derzeit Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters vor.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige befindet sich weiterhin in polizeilichem Gewahrsam.

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Kreis Segeberg

Angriff mit Luftgewehr: Kater durch Notoperation gerettet

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Polizei im Einsatz. Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Ein Kater ist in Bad Segeberg mit einem Luftgewehr angeschossen worden. Das Tier konnte durch eine Notoperation gerettet werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat die Tat bereits am vergangenen Wochenende im Bereich um das dortige Zuhause des Katers (Lübecker Straße in der Höhe des Kastanienwegs) stattgefunden. Am gestrigen Abend bemerkte die Besitzerin die Verletzung und brachte ihr Tier zum Arzt. Dieser führte eine Notoperation durch. Seiner Beurteilung nach wäre der Kater ohne Behandlung verstorben.

Die Beamten des Polizeireviers Bad Segeberg haben die Ermittlungen aufgenommen. Dort sind derzeit keine ähnlichen Vorfälle bekannt. Besitzer weiterer verletzter Tiere sowie etwaige Zeugen werden gebeten, sich unter 04551 8840 zu melden.

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