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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Keine Verletzten bei Transformatorbrand in Herzklinik

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Symbolfoto: Stormarnlive

Symbolfoto: Stormarnlive

Bad Segeberg – Um 12:40 Uhr gab es auf dem Innenhof der kardiologischen Klinik am Kurpark einen lauten Knall; sofort stieg Rauch aus den Lüftungsfenstern aus einem der zwei im Gebäude liegenden 11 KV Trafo Räume, die das Haus versorgen.

Die Leitstelle Holstein löste Alarm „Feuer Krankenhaus“ aus. Neben der Feuerwehr Bad Segeberg wurden die Feuerwehr Wahlstedt und die Werkfeuerwehr Möbel Kraft alarmiert. Auch der Rettungsdienst machte sich mit mehreren Rettungswagen, Notärzten und der SEG des Kreises auf den Weg.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine starke Rauchentwicklung im Innenhof festgestellt werden. Als Erstmaßnahme wurde unter Atemschutz mit mehreren CO2 Löschern das Feuer eingedämmt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Kurze Zeit später traf bereits der alarmierte Energieversorger ein und konnte der Feuerwehr Zugang zum Trafo Raum verschaffen.

Parallel wurden Teile des Krankenhauses, die unmittelbar an die Schadensstelle im Hof angrenzten, geräumt. Verletzt wurde niemand.

Der Trafo wurde dann lastfrei geschaltet und durch Notstorm der Klinik ersetzt.

Das Feuer war somit gelöscht und die Kräfte konnten aus dem Einsatz entlassen werden.

Die Polizei unterstützte mit drei Streifenwagen mit Absperrmaßnahmen.

 

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Kreis Segeberg

Warnhinweis: Betrüger geben sich als Ahrensburger Polizisten aus

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Symbolfoto: Lolostock/Shutterstock.com

Norderstedt / Ahrensburg – Am heutigen Tag, 12. September, kam es vermehrt, insbesondere bei älteren Norderstedter Bürgern, zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Sie gaben an, von der Polizei Ahrensburg zu sein und soeben Täter festgenommen zu haben, die im Verdacht ständen, Einbrüche zu begehen.

Den Angerufenen wurde mitgeteilt, dass die Einbrecher angeblich deren Kontounterlagen ausgespäht hätten und nunmehr ihr Geld auf deren Bankkonten nicht mehr sicher sei. Unter dieser Legendierung sollten die Angerufenen dazu gebracht werden, ihr Geld von der Bank zu holen, um es anschließend für angebliche Kontrollzwecke den falschen Polizeibeamten zu übergeben.

Die Polizei Norderstedt bittet darum, darauf nicht einzugehen und direkt bei der Polizei anzurufen und Anzeige zu erstatten. Auch wenn die Amtsnummer der Polizei Norderstedt oder Ahrensburg im Display zu sehen ist, kann es sich um einen Anruf eines falschen Polizeibeamten handeln, da hier spezielle Technik zum Einsatz kommt. Auch ruft die Polizei nicht unter 110 an.

Die Polizei fragt am Telefon nicht nach Vermögensverhältnisse oder ob sich Wertgegenstände in der Wohnung befinden. Sollten Zweifel bestehen, ob echte Polizeibeamte anrufen, wird gebeten, mit der örtlichen Polizei direkten Kontakt aufzunehmen.

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Kreis Segeberg

Politik braucht Haltung: Alexander Wagner diskutierte mit Torsten Albig über Zuverlässigkeit

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st

Seid live dabei bei meiner Veranstaltung mit Torsten Albig. Im Livestream könnt ihr auch Fragen stellen, die wir gegen Ende einbauen.,?

Posted by Alexander Wagner, SPD on Mittwoch, 6. September 2017

Bad Segeberg – „Politik braucht Haltung“ – unter diesem Titel hat Alexander Wagner, SPD-Bundestagskandidat für Segeberg – Stormarn-Mitte, mit Ex-Ministerpräsident Torsten Albig im Kaffeehaus Goldmarie am See in Bad Segeberg diskutiert. Die rund 50 Gäste erlebten einen gut aufgelegten Torsten Albig, der mit etwas Abstand die letzten Monate reflektierte.

Das Besondere: Das Gespräch wurde live im Internet übertragen, wo weitere 600 Personen den Austausch verfolgten und auch ihre Fragen einreichen konnten. Auch im Nachhinein kann das Gespräch noch auf der Facebookseite von Alexander Wagner angeschaut werden:

Im Rahmen des Austauschs verdeutlichte Alexander Wagner sein Verständnis von Politik: „Politik zu machen, bedeutet große Verantwortung gegenüber den Menschen, die einem das Vertrauen ausgesprochen haben. Dabei darf man sein Fähnchen nicht nach dem Wind hängen. Die Grundlage für meine politischen Handlungen ist der Wertekanon der SPD, also Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Darauf können sich Wählerinnen und Wähler verlassen.“

Dass dies auch für Torsten Albig gilt, hatte er als schleswig-holsteinischer Ministerpräsident bewiesen. Als besonders intensiv hat er den Spätsommer 2015 und die folgenden Monaten erlebt. Es ging darum, die vielen Flüchtlinge möglichst gut aufzunehmen und zu versorgen: „Verantwortungsvolle Politik bedeutet Einsatz für das Gemeinwohl. Gerade in einer globalisierten Welt endet dieses Gemeinwohl nicht an der eigenen Grenze.“

Auch die Geschehnisse rund um die Landtagswahl kamen zur Sprache. Torsten Albig berichtete sehr offen, wie er die Tage und Wochen nach der Wahlniederlage erlebte. Dabei schreckte er auch nicht vor Kritik an den ehemaligen Koalitionspartnern zurück. „Für mich war unsere Koalition immer ein gemeinsames Projekt. Ich hatte den Eindruck, dass wir gut gemeinsam an einer größeren Idee gearbeitet haben. Dass das grüne Führungspersonal dann innerhalb weniger Tage nach der Wahl, sich vollkommen abwendet und stattdessen noch behauptet, die SPD würde sich kein Stück auf sie zu bewegen, obwohl wir es getan haben – das tut dann schon weh,“ gestand Albig.

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Familie und Freizeit

Geo-Parks: „Warum der Kalkberg gar kein Kalkberg ist“

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Foto: Konkel/hfr

Bad Segeberg – Tiefe Meere, heiße Salzwüsten und eine der größten Katastrophen der Erdgeschichte – davon sprechen die wichtigsten GeoTope des GeoParks Nordisches Steinreich. GeoTope sind wie natürliche Lehrbücher. Ohne diese Archive der Erdgeschichte wären uns Evolution, Eiszeiten, Klimaveränderung, Plattentektonik oder Massenaussterben kein Begriff. Unterstützt von drei geologischen Landesämtern bietet der GeoPark Rund um den Tag des GeoTops (17.9.) wieder zahlreiche Veranstaltungen zum Thema an.

Es beginnt am Samstag, den 16.9.. Hier gibt es im GeoPark Nordisches Steinreich gleich zwei Veranstaltungen. Eine Schnupperexkursion in das Kieswerk Tensfeld bei Segeberg (14:00 Uhr) und zeitgleich eine Exkursion in Lüneburg (14 Uhr) unter dem Motto: „Warum der Kalkberg gar kein Kalkberg ist – Über die Geheimnisse des Lüneburger Untergrunds“. Die Exkursion beschäftigt sich mit dem Lüneburger Salz. Wie kam das Salz in den Lüneburger Untergrund und warum bewegt sich dieser noch immer?

Am Sonntag, den 17.9., dem eigentlichen Tag des GeoTops, geht es auf und in den Segeberger „Kalkberg“, der natürlich kein Kalkberg ist. Ein Spaziergang auf dem Berg (12 – 13.30 Uhr) und eine geologische Führung in den Berg (14.30 – 16.00 Uhr) führen ein in die bedeutendsten erdgeschichtlichen Ereignisse der Vergangenheit unserer Region.

Und dies sind nicht die Eiszeiten, sondern tiefe Meere die austrockneten und Salzwüsten hinterließen, Trockenheit und ein globales Massenaussterben. An keinem anderen Ort in Schleswig-Holstein, sondern nur hier in Segeberg können wir diesen Meeresblick genießen, den Blick auf ein Meer von vor über 250 Millionen Jahren.

Details und eine genaue Anfahrtsbeschreibung zu diesen und vielen anderen Veranstaltungen findet man im Internet. 

 

 

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