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Bad Oldesloe

Fotoimpressionen: Oldtimer und Youngtimer in Bad Oldesloe

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Am 8. Veteranentreffen des ADAC auf dem Oldesloer Marktplatz nahmen zahlreiche Fahrer von Old- und Youngtimern aus der Region an dem Event des MSC Holstein teil.

 

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Elin Bell und Fayzen kommen ins KuB

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Elin Bell kommt ins KuB.
Foto: Albert Rein und Anni Buhl

Bad Oldesloe – Lichterketten, Partybänke und mittendrin die Gartenparty-Bühne. Mit einer ganz eigenen Atmosphäre hat sich „Big City light“ im Oldesloer Kultur- und Bildungszentrum nach einem Jahr voll in der regionalen Musikszene etabliert. Die im KuB gemeinsam von der Kulturabteilung der Stadt und dem Musikerverein Klngstdt e.V. entwickelte Veranstaltungsreihe setzt auf die intime, familiäre Atmosphäre einer Gartenparty – die allerdings im Saal stattfindet – und kombiniert sie auch bei der nächsten Ausgabe am Freitag, 24. November, mit erstklassigen Singer-Songwriter-Klängen.

Zu Gast ist zum dieses Mal zum Einen die Hamburger Musikerin Elin Bell, die mit ihrer Band nach Bad Oldesloe kommt und ihre 2017er Ep „Catch my trace“ im Gepäck hat. Ihre Songs haben ihr Wurzeln zwar oft im Jazz, sind aber stets mit Zutaten aus Indie-Pop und Singer-Songwriter-Elementen angereichert. Da Bell auch mit unterschiedlichsten anderen Musikern zusammenarbeitet, sind ihre Einflüsse so unterschiedliche, wie ihre Arrangements abwechslungsreich sind. Ihre oftmals auch anspruchsvollen Kompositionen verlieren dabei aber die Zugänglichkeit und einen gewissen Ohrwurmcharakter nicht aus den Augen.

Den Oldesloern ist sie nach mehreren Auftritten in der Kreisstadt längst keine Unbekannte mehr. Unter anderem ist die junge Hamburgerin aber auch als Backgroundsängerin und Begleitmusikerin für aufstrebende Musiker aus der Region wie Magnus Landsberg, Liza und Kay oder auch Miu auf den Bühnen unterwegs.

Der zweite Musiker des Abends ist der deutsch-iranische Songschreiber Fayzen. 1983 wurde er als Farsad Zoroofchis in Hamburg geboren. Der Name Fayzen stammt noch aus seiner Zeit als Hip-Hop-MC. Seine Mix-Tapes verkaufte er damals auf den Hamburger Straßen ungefähr 20 000 Mal. Nach einigen Jahren wurde sein musikalisches Schaffen aber vielschichtiger. Gitarre und Klavier kamen hinzu. Sein eigener Stil bildete sich immer weiter heraus. Die ersten Demos der neuen Songs  landeten bei einer Plattenfirma und Fayzen erhält einen Plattenvertrag. Seitdem ist er auf kleinen und großen Bühnen im ganzen Land unterwegs.

2013 gewann Fayzen den Hamburger Musikpreis „Hans“. Seine Songs erzählen auch heute noch Geschichten, manchmal hört man noch die Wurzeln im Sprechgesang, oft sind es aber echte Songwriter-Perlen, die oft mit leicht melancholischem Einschlag versehen sind. Im musikalischen Gepäck bringt der sympathische 34-Jährige sein neues Album „Gerne allein“ mit, das beim Majorlabel Universal erschienen ist und das es kürzlich immerhin auf Platz 76 in die deutschen Alben-Charts schaffte.

Termin: Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr

Ort: KuB – Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe, Saal, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de.

VVK: 12,50 €/ 3,50 € (erm.), AK: 11 €/ 5 € (erm.)

 

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Bad Oldesloe

Wollywood lädt zur Benefiz-Strickaktion

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Foto: Marion Kattler-Vetter/hfr

Bad Oldesloe –  Stricken und damit etwas Gutes tun: Auch in diesem Jahr führt die Bad Oldesloer Wollywood-Inhaberin Susanne Relling-Peters eine Weihnachtsaktion für die Kinder im „Drachenturm“ durch.

Der Kindertreff „Drachenturm“ für Fünf- bis Zwölfjährige in der Turmstraße 14a ist tägliche Anlaufstelle für bis zu 20 Kinder und bietet, Essen, Spielen und Hausaufgabenhilfe. Träger ist der Verein Oldesloer Tafel-EfA, der die Kindereinrichtung neben dem Mittagstisch am Kirchberg, der Tafel und EfAs Kleiderkiste seit vielen Jahren betreibt.

„Mit dieser gemeinsamen Aktion zu Weihnachten wollen wir Kindern aus sozialschwachen Familien eine Freude bereiten“, begründet Susanne Relling-Peters ihr Engagement, und bittet alle um Mithilfe: Wer mag, strickt, häkelt oder filzt Mützen, Schals, Handschuhe, Socken, Kuscheltiere – alles, was kleinen und großen Kindern Spaß macht.

Die fertigen Sachen können bis zum 18. Dezember bei Wollywood am Markt abgegeben werden und werden zu Weihnachten an die Kinder verteilt – leuchtende Augen sind garantiert.

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Bad Oldesloe

Klausurtagung: CDU Wandsbek und Stormarn tauschen sich aus

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Gruppenfoto im Kreistagssaal
Foto: CDU-Bezirksfraktion Wandsbek/hfr

Bad Oldesloe – Abgeordnete der CDU-Fraktionen Wandsbek und Stormarn trafen sich  zu einer gemeinsamen Klausurtagung im Kreistagssitzungssaal in Bad Oldesloe. Ziel der Tagung war es, in den großen Fach- und Themenbereichen Wirtschaft, Verkehr, Gewerbe und Wohnungsbau, eine erste gemeinsame Bestandsaufnahme vorzunehmen.

Ferner hat man sich darauf verständigt, dass auch für die Zukunft gemeinsame Klausuren ein geeignetes Instrument sind und ein gutes Forum darstellen, um die Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen zu intensivieren.

So unterschiedlich die Verwaltungsstrukturen in Hamburg und Stormarn sowie die Gestaltungsspielräume der beiden Fraktionen auch sind, so gibt es durch die räumliche Nähe gemeinsame Themenfelder wie zum Beispiel Fahrradwege, die nicht an der Landesgrenze aufhören, die Anbindung Stormarns an den HVV oder das aktuell intensiv diskutierte in Planung befindliche interkommunale Gewerbegebiet in HH-Rahlstedt bzw. Stapelfeld.

„Der Austausch mit unseren Kollegen aus Stormarn ist uns ein großes Anliegen. Man nimmt hier gerne einmal den einen oder anderen Hinweis für kreis-/bezirksübergreifende Projekte mit, die insbesondere die Metropolregion Hamburg stärken und voranbringen sollen“,sagt Eckard H. Graage, Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion Wandsbek dazu:

Joachim Wagner, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion Stormarn, zieht ein ähnlich positives Fazit nach den gemeinsamen Gesprächen:   „Ich fand die Veranstaltung ausgesprochen informativ. Wir haben nicht nur untterschiedliche Strukturen, Aufgaben und Kompetenzen der Kommunalpolitik zwischen dem Kreis Stormarn und dem Bezirk Wandsbek kennengelernt, sondern auch unterschiedliche Sichtweisen zu gemeinsamen Projekten im Bereich Gewerbeansiedlung und Verkehr. Im Ergebnis haben wir vereinbart, weiterhin im engen Kontakt zu bleiben, um die Interessen beider Seiten besser aufeinander abzustimmen und zu möglichst einvernehmlichen Lösungen zu kommen.“

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